Publikationen

CSR-Management heißt mit Komplexität umzugehen

Dem Thema Nachhaltigkeit gerecht zu werden, ist eine komplexe Herausforderung. An immer mehr Unternehmen wird aber genau diese Anforderung, egal ob es durch den Gesetzgeber oder den Kunden ist, gestellt. Gutes CSR-Management bedeutet dementsprechend mit dieser Komplexität von Nachhaltigkeit umgehen zu können und so die Chancen zu eröffnen, die das Thema mit sich bringt. Systemdenken ist die zentrale Fähigkeit, die Verantwortliche hierfür mitbringen müssen und eine Komplexitätskultur für Nachhaltigkeit unterstützt Unternehmen dabei das Thema gesamtheitlich in ihre Organisation zu integrieren.

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Nachhaltige Digitalisierung für den Menschen

Die Digitalisierung bestimmt unser Leben schon heute in einem großen Maße. Aber der Prozess ist nicht einmalig, sondern fortlaufend und das in einem rasanten Tempo. Der Impulsvortrag stellt sich der ethischen Komponente dieser Entwicklung und beleuchtet die Fragestellung, wie die Digitalisierung nachhaltig, also im Sinne einer Zukunftsausrichtung gestaltet werden kann und wie dabei insbesondere der Mensch berücksichtigt wird. Die Antwort ist vor allem in einem Fokus auf eine wertebasierte Unternehmenskultur zu finden.

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Die Komplexitätsfalle in unserem Alltag

Unser tägliches Leben ist geprägt von vielen Einflüssen: Familie, Beruf, Hobbies, Gesellschaft, Digitalisierung. Das Zusammenspiel im Alltag wird dabei immer komplexer – ein Zeichen der Moderne. Persönlich wie auch gesellschaftlich ist das nicht immer einfach. In diesem Impulsvortrag zeigen wir nicht nur, wo uns Komplexität im Alltag begegnet, sondern auch, wie man mit ihr umgehen kann.

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iCONDU übernimmt „Systems Thinking“-Lösung HERAKLIT

Wie kann man mit komplexen Fragestellungen umgehen? Die softwaregestützte Methode Heraklit von KHS Know How Systems, ein wichtiges Werkzeug zur simulationsbasierten Entscheidungsfindung, bereichert zukünftig das Angebot von iCONDU.

Letzte Woche haben Dieter Ballin (KHS Know How Systems GmbH) und Dr. Michael Holzner (iCONDU GmbH) den Vertrag unterschrieben.

Pressemitteilung

Mit Mut und Verstand

Die Welt wird zunehmend vernetzter, die Aufgaben immer komplexer. Das spüren auch die Kommunen. Um unter diesen Voraussetzungen auch künftig entscheidungsfähig zu sein, ist es sinnvoll, sich mit „Komplexität“ grundsätzlich auseinanderzusetzen und die Chancen zur Gestaltung zu erkennen.

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Unser Umweltengagement

Seit Oktober 2017 ist das Umweltengagement der iCONDU GmbH auch zertifiziert. iCONDU ist Mitglied im Umweltpakt Bayern und im Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe (QuB).

Urkunde QuB

Urkunde Umweltpakt

Komplexität verstehen, akzeptieren, gestalten –
ein Erfolgsfaktor für die Zukunft

Unsere Welt wird durch die Digitalisierung, Globalisierung und die einhergehende Vernetzung zunehmend komplexer. Das betrifft jeden einzelnen von uns, aber vor allem Unternehmen und Organisationen. Um in diesem Umfeld erfolgreich zu sein, ist es notwendig, komplexe Systeme zunächst einmal als solche zu akzeptieren. So lassen sich nicht nur geeignete Herangehensweisen an komplexe Fragestellungen etablieren, sondern es wird uns auch gelingen, eine Organisationskultur zu fördern, die langfristig einen besseren Umgang mit Komplexität ermöglicht.

Vortrag (PDF) Komplexitätskultur

Was heißt „Komplexitätskultur“?

Mit ihrer Vielzahl von Produkten, Projekten, Abteilungen, Prozessen und IT-Systemen sind Organisationen ein typisches Beispiel für komplexe Systeme. Aktuelle Themen wie Globalisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit erhöhen durch ihre Breite, Dynamik und Wechselwirkungen die Komplexität zusätzlich. Um langfristig wettbewerbsfähig zu sein, müssen Organisationen agil werden, innovativ bleiben, schnell reagieren und sich auf den Kunden fokussieren. In diesem herausfordernden Kontext ist der richtige Umgang mit Komplexität ein zentraler Erfolgsfaktor.

Artikel als PDF Komplexitätskultur

iCONDU GmbH – Imagebroschüre

Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Transforma­tion sind Themen, die uns nahezu täglich begegnen. Aus der zunehmenden Dynamik und Komplexität ergeben sich viele Herausforderungen, die unser interdisziplinäres Team gemeinsam mit Ihnen meistern möchte …

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Komplexitätskultur

Wir erleben in unserer täglichen Arbeit, dass Komplexität in Organisationen zunehmend als neue Bedrohung empfunden wird. Ansätze zur Reduktion, Vermeidung oder vermeintlichen Beherrschung von Komplexität haben daher Hochkonjunktur.

Wir sind jedoch überzeugt, dass Komplexität vielmehr als Chance zu verstehen und ein Umdenken im Mindset der Organisationen erforderlich ist. Es geht dabei nicht nur um die Anpassung von Strategien, Strukturen, Prozessen und Werkzeugen, sondern um die Entstehung einer ganzheitlichen Komplexitätskultur.

Mit dem Projekt „Komplexitätskultur“ haben wir versucht, Merkmale einer Komplexitätskultur zu erklären und Hinweise zu geben, wie eine Organisation sich dieser annähern kann.

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Komplexität als Erfolgsfaktor

Zunehmende Komplexität wird als neue Bedrohung im Unternehmen empfunden. Manager und Mitarbeiter fühlen sich überfordert von zu vielen Daten, E-Mails und Terminen. Gleichzeitig vermissen sie relevante Informationen zur Entscheidungsfindung oder Risikoeinschätzung. Daher erstaunt es nicht, dass Ansätze zur Reduktion, Vermeidung oder vermeintlichen Beherrschung von Komplexität Hochkonjunktur haben. Aber sind diese wirklich zielführend?

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Research Project FIND:
Flexible information integration in automotive engineering

In the future, competitiveness in the automotive industry will depend to a large extent on how efficient and interdisciplinary a company functions, how it copes with the complexity of information and how it is linked. In the project FIND – Flexible Information Integration – VIRTUAL VEHICLE, together with partners Audi, Bosch, Porsche, Volkswagen, iCONDU and the Institute for Knowledge Technologies are studying the topic of information access from decentralised sources and the integration of information in a vehicle development environment.

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INOPAI: INspire Organisations and People to Accelerate Innovation and Internal operations

Wie lassen sich attraktive Kommunikations- und Organisationslösungen für den Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen der Zukunft gestalten? Diese Frage beantwortet das interdisziplinäre Team der NETSYNO Software GmbH mit der Plattform INOPAI. Im Folgenden stellen wir die Hintergründe zum Entwicklungsprozess der INOPAI Plattform vor und zeigen zwei konkrete Anwendungsbeispiele zweier Partnern und Kunden Schuster Elektronik und iCONDU. Dabei wird auf die spezifischen Herausforderungen und Lösungsansätze eingegangen, welche exemplarisch für die Anforderungen mittelständischer Unternehmen stehen können.

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